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Bei der der "direkten Form" zielt die Therapie auf die schmerzenden Stellen.
Bei der klassischen Massage werden verschiedene Techniken wie etwa das Federn, Kreisen, Kneten und Wringen abwechselnd und in rhythmischen Bewegungen angewandt. Unterstützt vom duftenden Öl auf der Haut entspannt und harmonisiert diese uralte Verwöhnmethode. Sie fördert die Durchblutung, löst Verspannungen, regt den Kreislauf und die Tätigkeit der inneren Organe an. Die klassische oder schwedische Massage basiert auf thermischer und manueller Einwirkung auf Haut, Muskulatur, Blutkreislauf und Lymphgefässe. Sie verbessert den Stoffwechsel macht die Haut elastischer, die Muskeln leistungsfähiger und reduziert bei regelmässiger Anwendung erneute Verspannungen.
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Eine Bürstenmassage eigenet sich besonders gut für ein kurzes Wellnessprogramm zuhause und ohne großen Aufwand. Das Bürsten der Haut mit einer Trockenbürste mit Naturborsten oder auch einem Luffaschwamm (eine Gattung der Kürbisgewächse)  regt die Durchblutung an, reguliert den Blutdruck und stimuliert die inneren Organe.Die Bürstenmassage beginnt beim rechten Bein, das zuerst außen, dann innen, von unten nach oben mit kreisförmigen Bewegungen massiert wird. Nach den Beinen folgen die Arme, von den Händen in Richtung Schultern. Die Brust wird in Längsrichtung von oben nach unten gebürstet, der Bauch in Uhrzeigerrichtung um den Bauchnabel herum. Anschließend wird die Haut mit einem hochwertigen Körperöl eingecremt.
Die traditionelle Ayurveda-Medizin kommt aus Indien. Grundlagen bildet die Typologie, die jedem Organismus zugeteilt sind. Die unterschiedlichen Energien (Vatta: Wind & Luft; Pitta: Feuer & Wasser; Karpha: Erde& Wasser) bezeichnet man als Doshas. In einem gesunden Geist sollten die Doshas harmonisch ausgeglichen sein, wenn dies nicht der Fall ist gerät der Organismus in Ungleichklang und leidet. „Das Ziel aller therapeutischen Maßnahmen ist, diese Lebenskräfte und den Fluss des Prana, der unsichtbaren Lebensenergie, die über die Nahrung und Atem in den Körper eintritt, wieder in Einklang zu bringen." Eine entscheidende Erkenntnis der Ayurveda ist das Erkennen der Auslösers einer Krankheit. Nur wenn man die Wurzel kennt, kann man beginnen die Ursache zu verstehen und schlechte Angewohnheiten abzulegen. Ein sehr wichtiger Teil der Ayurveda ist die Massage in verschiedensten Formen. In Indien gehört die Massage zum Alltag und so kommt es, dass Mütter ihre Babys massieren und Eltern, Kinder und Großeltern sich gegenseitig mit unterschiedlichen Massagetechniken das Leben erleichtern. Die am weitesten verbreitete Form der Ayurveda Massage ist Abhyanga, die Ganzkörper-Ölmassage. Die Behandlung mit sorgfältig ausgewählten Ölen ist eine Eigenheit der Ayurveda Massage und zeichnet diese in ihrer Wirkungsweise aus, denn das Öl dient nicht nur als Gleitmittel, sondern hat große medizinische Bedeutung. Aus diesem Grund wird jedes Öl mit Bedacht auf die Konstitution des Patienten, seinen Momentanzustand und die erwünschte Wirkung abgestimmt. Die Wahl des richtigen Öls beeinflusst maßgeblich die Doshas des Organismus. Bei Abhyanga beginnt der Masseur zunächst mit warmen Ölgüssen auf bestimme Körperstellen (Chakren), um dann den ganzen Körper einzuölen und mit gleichmäßigen Streichbewegungen Körper und Geist in Gleichklang zu bringen.
Esalen-Massage wird auch als "Kunst der bewussten Berührung" bezeichnet. Die Esalen-Massage ist eine Ganzkörpermassage. Sie besteht aus leicht fließenden Streichungen über die Gesamtlänge des Körpers, passiven Gelenkbewegungen und tiefer Strukturarbeit an Muskeln und Gelenken. Sanfte, wiegende Bewegungen, verbunden mit energetischem Ausgleichen des Körpers, stets im Einklang mit der Atmung, sind charakteristisch für die Esalen-Massage. Im Unterschied zur Sportmassage wird nicht geklopft und kaum geknetet. Eine Behandlung dauert mit Vorgespräch rund 90 Minuten. Es wird mehr Öl verwendet als bei einer klassischen Massage, wiederum aber weniger als bei Lomi Lomi aus Hawaii.
Sie bewirkt ein Öffnen und Fließen im Menschen und wird als sehr wohltuend, energetisierend und heilend empfunden. Die Ganzheitliche Massage ist langsam, sanft und kann wenn nötig sehr tief sein. Die Ganzheitliche Massage regt die Selbstheilungskräfte an und unterstützt somit den Heilungsprozess bei jeder Krankheit oder psychischen Krise. Vor allem hilft sie natürlich bei Schmerzen am Bewegungsapparat. Sie wird mit wohlriechenden natürlichen Ölen durchgeführt. Als natürliche Reaktion auf Schmerz oder Unbehagen haben sich die Menschen auf der ganzen Welt und zu allen Zeiten der Heilmassage gewidmet. Bis ins 19. Jahrhundert betrachtete man in China die Massage als medizinische Haupttherapie, aus der heraus sich dann die Akupunktur entwickelt hat.

Die Ganzheitliche Massage ist eine Synthese verschiedener Massagestile aus östlichen und westlichen Richtungen:
  • Schwedisch- Esalen- Massage
  • Akupressur/Shiatsu
  • Polarity
  • Rebalancing
Bei einer Klangmassage, auch Klangschalenmassage, werden Klangschalen auf den bekleideten Körper aufgesetzt und angeschlagen bzw. angerieben oder direkt über den Körper gehalten, ohne ihn zu berühren. Auf diese Weise überträgt sich der Schall des erzeugten Tons auf den Körper. Dies wird als Vibration im Körper wahrgenommen. Die Klangmassage soll im Wellness-Bereich entspannend und beruhigend wirken und wird z.B. bei Stress empfohlen. Im Esoterik-Bereich werden Klangtherapien angeboten, bei denen die Klangschalen in Zusammenhang mit den Chakras gebracht werden.
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Lomi Lomi Nui, auch Lomi Lomi genannt (Traditionelle hawaiianische Massage), ist eine Massageform, die aus Hawaii, früher Sandwich-Inseln genannt, stammt. Sie ähnelt in ihrer Ursprungsform eher therapeutischer Körperarbeit als einer Massage und hat den Anspruch, nicht nur den Körper, sondern auch die Seele zu behandeln. Sie war Teil einer Heilbehandlung. Die im Westen als Lomi Lomi angebotenen Massagen sind dagegen in erster Linie Wellness-Behandlungen.
Die Lymphdrainage gehört ausschließlich in professionelle Hände und dient dazu, Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe durch sanfte kreisende Handbewegungen und Ausstreichungen aufzulösen. Solche Ödeme können durch einen gestörten Lymphabfluss entstehen, z.B. bei Entzündungen, Bestrahlungen, bei einer operativen Entfernung von Lymphknoten oder auch durch eine Venenschwäche. Durch das Ausstreichen des Gewebes wird die angesammelte Flüssigkeit wieder in die Blutbahn zurückgeführt und kann über die Nieren ausgeschieden werden. Bei Herzkrankheiten, Krebserkrankungen der Lymphknoten und bei Thrombosen darf die Lymphdrainage nicht angewendet werden.
Die Rhythmische Massage nach Ita Wegman ist eine „klassische Massage", erweitert nach den Erkenntnissen der Anthroposophischen Medizin. Die Handgriffe der klassischen Massage werden dabei intensiviert, indem mehrere Elemente hinzugefügt werden. Diese sind in der Hauptsache: Das Gewebe wird durch weiche, fließende, saugende Griffe von der Tiefe zur Peripherie hin gelöst. Die individuelle Form der Berührung wird an die therapeutischen Gesichtspunkte des jeweiligen Krankheitsbildes und des Befundes angepasst - von kräftig bis zart, von punktuell bis flächig oder von langsam bis schnell. Das belebende rhythmische Element durchzieht sowohl die Massagegriffe als auch die Behandlungsabfolge. Die Selbstheilungskräfte werden angeregt, die Eigenregulation der Lebensprozesse unterstützt.Besondere Streichungen – wie phasenverschobene Kreise und verschiedene Formen der Lemniskate – lösen und verbinden einzelne Körperpartien.

Die Rhythmische Massage bemüht sich darum, die Durchblutungsverhältnisse günstig zu beeinflussen, die Bewegung der Gewebeflüssigkeit anzuregen, Fehlspannungen in Muskel- und Bindegewebe zu regulieren, indem sie auf den Wesensgliederzusammenhang und die Bewusstseinsebenen einwirkt. Das soll dazu führen, dass sich die Atmung vertieft, die Herz-Kreislauf-Funktion verbessert, die Verdauung normalisiert und der gesunde Wach-Schlaf-Rhythmus wieder hergestellt wird.

Die Grundlage der Rhythmischen Massage bildet die Drei- bzw. Viergliederung des menschlichen Organismus gemäß dem Menschenbild der Anthroposophischen Medizin. Durch das Einbeziehen dieser Gesichtspunkte werden die konventionellen Indikationen für Massage erweitert um z.B. Behandlungen organfunktioneller Störungen (Kreislauf, Atmung, Stoffwechselorgane) sowie unterstützende Behandlungen bei Tumorleiden, aber auch bei Patienten mit heilpädagogischen und psychiatrischen Erkrankungen. Die Kontraindikationen sind ähnlich denen der klassischen Massage.
Shiatsu ist eine in Japan entwickelte Form der Körpertherapie, die aus der traditionellen chinesischenMassage (Tuina) hervorgegangen ist. Am Anfang des 20. Jahrhunderts wurden in Japan verschiedene Formen der energetischen Körperarbeit und manuellen Behandlungsmethoden kombiniert und unter dem Namen Shiatsu vereint, um sich von den reinen Entspannungsmassagen abzugrenzen. Wörtlich übersetzt bedeutet Shiatsu „Fingerdruck", die Behandlung umfasst jedoch weit mehr: Zur Berührung wird der ganze Körper eingesetzt. Dabei arbeitet der Behandelnde weniger mit Muskelkraft als mit seinem Körpergewicht und versucht, während der Behandlung eine „energetische Beziehung" zum Klienten herzustellen (Energie hier im Sinne von Qi). Vom Behandelnden ist Achtsamkeit, Sensibilität und Offenheit gefragt.
ist eine Ergänzung zur klassischen Massage. Hier verwendet man die Griffe der klassischen Massage sowie weitere Ergänzungsgriffe und geht auf die Bedürfnisse des Sportlers sowie die speziellen Probleme beim Sport ein. Davon ausgegangen, dass aktive Sportler robuster sind als evtl. gebrechliche ältere Personen, wird die Massage dementsprechend kräftiger durchgeführt und so der Körper auf eine bevorstehende körperliche Beanspruchung vorbereitet und durchblutet.
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Die Thai-Massage besteht aus passiven, dem Yoga entnommenen Streckpositionen und Dehnbewegungen, Gelenkmobilisationen und Druckpunktmassagen. Zehn ausgewählte Energielinien, die nach aryurvedischer Lehre den Körper als energetisches Netz durchziehen, werden über sanfte Dehnung und mit dem rhythmischen Druck von Handballen, Daumen, Knien, Ellenbogen und Füßen bearbeitet. Die Thai-Massage findet bekleidet auf einer Bodenmatte statt. Traditionell dauert sie 2½ Stunden und zeichnet sich durch ihren dynamischen kraftvollen Aspekt aus.
Aus westlicher Sicht handelt es sich um eine Mischung aus Elementen der Chiropraktik, der Akupressur und verschiedener Massagetechniken. Es gibt auch eine Form der Selbstbehandlung, eine sanftere Version für Kinder und im Westen, dem Trend folgend, auch Wellness-Tuina. Im Gegensatz zu den meisten anderen Massagen wird die Behandlung nicht am nackten, sondern am bekleideten Körper ausgeführt. Der Therapeut arbeitet mit Fingerkuppen, Handballen, Handflächen und dem Ellenbogen. Es geht darum, bestimmte Punkte der Meridianbahnen zu reizen. Es gibt dafür 18 Grundgriffe und insgesamt rund 300 Einzelgriffe. Die Haupttechniken sind Druck, Vibration, Bewegung auf dem Gewebe und "greifendes Kneifen". Außerdem werden Manipulationen der Gelenke vorgenommen, ähnlich wie bei der Chiropraktik. Jede Behandlung erfolgt in drei Phasen: Aktivierung, Intervention und Harmonisierung.

Eine Massage dauert rund 30 Minuten. Eine Tuina-Behandlung umfasst meistens etwa zehn Termine. Die Therapeuten weisen darauf hin, dass diese Methode durchaus schmerzhaft sein kann. Der Behandlungserfolg hängt von einer sorgfältigen Ausbildung und ausreichender Erfahrung des Behandlers ab, nicht zuletzt auch in Bezug auf Behandlungsintensität und Geschwindigkeit. Die Vor- und Nachbefragungen zu den Behandlungseinheiten gehören zum Pflichtteil und bringen wertvolle Aufschlüsse über die Gültigkeit des eingeschlagenen Behandlungsweges bzw. dessen Revisionsbedürftigkeit. Selbstbehandlungen und Behandlungen in der Familie und im Bekanntenkreis sind auch dem primär nicht medizinisch Ausgebildeten zugänglich.
Die Unterwasserdruckstrahlmassage (UWM oder UWAM; zuweilen mit der Unterwassermassage verwechselt) ist eine Therapie, die sowohl zu den Massagen, als auch in die Hydrotherapie gehört. Der Patient sitzt in einer Badewanne und wird mit Wasser, welches mit hohem Druck aus einem Wasserschlauch kommt, massiert.
ist eine Massageform unter Zuhilfenahme von aufgeheizten Steinen, meist aus Basalt, die auf den Körper gelegt werden. Die Steine werden dazu in einem Wasserbad auf eine Temperatur von ca. 60°C erwärmt. Ziel ist die Entspannung der Muskeln durch Wärme. Die Warmsteinmassage ist nicht nur asiatischen Ursprungs. Im gesamten asiatisch- pazifisch- amerikanischen Raum wird sie aus Urzeiten übermittelt. In Deutschland meist nur mit Ursprung von den Indianern beworben. In den USA wird behauptet, die Warme-Steine-Massage stamme aus Schweden (dort ist diese Massage jedoch weitgehend unbekannt). Tatsächlich ist die Behandlung mit warmen Steinen in allen Erdteilen unabhängig voneinander entwickelt worden. In Asien war das Auflegen von warmen Steinen bereits vor der Besiedelung der Polynesischen Länder bekannt, generell wird der Ursprung dieser Methode dem Heilwesen und Schamanismus zugeschrieben.
Watsu oder auch WaterShiatsu ist eine alternativ-medizinische-hydrotherapeutische Anwendung. Der Therapeut steht in brusttiefem Wasser und bewegt den Klienten nach vorgegebenen Figuren und verbindet dabei die positiven Eigenschaften des Wassers mit den Grundlagen des Shiatsu. WATSU ist eine Massage- und Bewegungstherapie, die auf den Lehren des Zen-Shiatsu basiert. Die Behandlung findet in 35 °C warmem Wasser statt. Dabei werden die physikalischen Eigenschaften des Wassers ausgenutzt. Besonders die Auftriebskraft, welche die Bewegungen erleichtert und Gegenstände "leichter machen" kann, ist ein wichtiger Faktor im WATSU. Der von der Schwerkraft entlastete Körper des Klienten wird passiv gedehnt und gestreckt. Dabei wird der Wasserwiderstand unterstützend genutzt. Diese Bewegungen beziehen sich einerseits wie beim Shiatsu auf die Meridiane, andererseits auf die Muskulatur und haben so gleichzeitig eine ähnliche Wirkung wie jede andere passive Bewegungstherapie. Wichtig ist, dass sich der Klient nie in einer Situation befinden darf, in der er selber reagieren muss. Er muss sich auf den Therapeuten komplett verlassen können und dieser muss immer die Kontrolle über den Körper des Klienten im Wasser haben.